AKTIONSBÜNDNIS SCHMERZFREIE STADT MÜNSTER
Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster ist ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt, das weltweit erstmals die komplexen Zusammenhänge in der Versorgung von Schmerzpatienten innerhalb eines städtischen Gesundheitssystems analysiert.
Ziel ist es, Wissens- und Versorgungslücken an den Schnittstellen von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Schmerzpraxen und Hospizen zu erkennen und zu schließen. Bestehende gut funktionierende Strukturen werden dabei gestärkt, Optimierungspotenzial wird gefunden und genutzt.
So soll zukünftig über Institutions- und Sektorengrenzen hinweg eine umfassende und vernetzte Schmerzbetreuung für Patienten ermöglicht bzw. erleichtert werden.
Aktion „Pain Nurse des Jahres 2012“ – Bewerbung bis 31.07.2012 möglich

Mundipharma, Förderer des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster, würdigt das Engagement von Pflegenden im Bereich Schmerzmanagement erstmalig mit einer besonderen Auszeichnung: der Verleihung des Preises „Pain Nurse des Jahres 2012“.
Zur 4-köpfigen Jury gehört auch der der wissenschaftliche Projektleiter der Versorgungsforschungsstudie „Schmerzfreie Stadt“ Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink.
100 Pain Nurses für Münster: Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt startet bundesweit einmalige Qualifizierungsoffensive

Mit einer bundesweit einmaligen Qualifizierungsoffensive ermöglicht das Aktionsbündnis insgesamt einhundert Pflegefachkräften eine Weiterbildung im Schmerzmanagement. Die ersten 36 Fachkräfte nahmen im Rahmen des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster an dem zehnwöchigen Fernlehrgang „Pain Nurse – Schmerzmanagement in der Pflege“ des Nürnberger Centrums für Kommunikation Information Bildung (cekib) teil und erhielten das bundesweit anerkannte Zertifikat „Pain Nurse“. Weitere Qualifizierungen werden im Frühjahr 2013 folgen.
Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster begleitet die hausärztliche Versorgung von Schmerzpatienten

Hausärzte haben als erste Anlaufstelle eine zentrale Rolle bei der Schmerz-versorgung. Im Rahmen der einzigartigen Versorgungsforschungsstudie wurden daher in Kooperation mit dem Hausärzteverbund Münster (HVM) 77 Hausärzte zum Schmerzmanagement befragt. Auf die Ergebnisse folgen nun Verbesserungen wie Qualifizierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Hausärzteverbund und einer interdisziplinären Arbeitsgruppe.
Aktionsbündnis als innovatives Versorgungsprojekt gewürdigt

Die Vorreiterrolle des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster würdigte nun auch die Jury des „Preises für Gesundheitsnetzwerker“, der dieses Jahr erstmalig ausgelobt wurde. Für sie gehört das Forschungsprojekt zu den preiswürdigsten der 116 eingereichten Projekte.
Newsletter „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt AKTUELL“
Neben der wissenschaftlichen Arbeit hat sich das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster natürlich auch die regelmäßige Information auf die Fahne geschrieben.
Unser vierteljährlich erscheinender Newsletter „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt AKTUELL“ wird daher ab sofort regelmäßig alle Interessierten über Neuigkeiten, Termine und Veranstaltungen des Aktionsbündnisses sowie natürlich auch über die Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des weltweit einmaligen Projekts informieren.
Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt organisiert Meet&Greet mit Eckart von Hirschhausen für pflegende Angehörige
Humor hilft Heilen – unter diesem Motto stand das Treffen von rund 100 pflegenden Angehörigen aus Münster mit dem Arzt und Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen in der Halle Münsterland. Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster hatte das Treffen im Vorfeld der medizinischen Kabarettshow „Liebesbeweise“ speziell für Angehörige pflegebedürftiger Menschen arrangiert. „Wenn ich mal pflegebedürftig bin, wünsche ich mir lauter Menschen um mich herum wie Sie“, bekannte der Künstler den Anwesenden des „Meet and Greet“, die ihren Einsatz in der häuslichen Pflege selbst als Liebesdienst bezeichneten, der es dem geliebten Menschen ermögliche, ein Stück weit Familienalltag zu bewahren.
Untersuchungsergebnisse zum Schmerzmanagement in der ambulanten Pflege: „Pflegenden sind oft die Hände gebunden“
Mehr als zwei Drittel aller 2,3 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt zuhause von Angehörigen betreut, immer häufiger in Kooperation mit einem ambulanten Pflegedienst. Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt hat das Schmerzmanagement in 14 der rund 40 ambulanten Pflegedienste in Münster untersucht. Das Ergebnis: Mehr als jede zweite Pflegefachkraft ist in Bezug auf die Schmerztherapie nur eingeschränkt handlungsfähig, da schriftliche Anweisungen vom Hausarzt fehlen. Gemeinsam mit Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, diskutierte das Aktionsbündnis Möglichkeiten zur Optimierung der pflegerischen Versorgung.
Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster untersucht bundesweit erstmals das Schmerzmanagement in Altenheimen
Von den rund 11.000 Pflegeheimen in Deutschland unterziehen sich nur die wenigsten freiwilligen Qualitätskontrollen. Anders in Münster: Dort haben sich erstmals 14 Altenheime einer umfassenden Überprüfung im Bereich Schmerzmanagement gestellt. Das Ergebnis: Etwa jeder zweite Bewohner in den untersuchten Einrichtungen der stationären Altenhilfe leidet an Schmerzen. Auch bei der systematischen Erfassung von Schmerzen besteht insgesamt Optimierungsbedarf. Potential sehen die Experten des Aktionsbündnisses auch beim Wissensmanagement sowie in der Kommunikation zwischen Pflegekräften und den behandelnden Ärzten.
HAI 2011: Erste Evaluationsdaten vorgestellt

- HAI 2011
Ergebnisse der einzigartigen Versorgungsforschungsstudie legen Grundstein für eine verbesserte Versorgung von Schmerzpatienten
Neben einem stark wirksamen Schmerzmittel sind auch begleitende Maßnahmen, wie zum Beispiel Wärme- oder Kälteanwendungen, unerlässlich für eine effektive Schmerztherapie. Zudem ist es wichtig, dass die beteiligten Berufsgruppen (Pflegekräfte und Ärzte) in Altenheimen und Krankenhäusern miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Diese Schlüsse lassen sich aus den ersten Evaluationsergebnissen der weltweit einzigartigen Versorgungsforschungsstudie ‚Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster’ ziehen. Vorgestellt wurden die Daten auf einem Symposium des Aktionsbündnisses, das im Rahmen des HAI 2011 (Hauptstadtkongress der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e.V. [DGAI]) in Berlin stattfand.
„Schmerzfrei am Schreibtisch“ - Aktionsbündnis diskutiert mit Unternehmern Best Practise betrieblicher Gesundheitsförderung
Schmerzerkrankungen am Arbeitsplatz sind ein echtes volkswirtschaftliches Problem. „Arbeitnehmer leiden immer häufiger an Schmerzerkrankungen. Die Unternehmen aber auch die gesamte Gesellschaft kommt das teuer zu stehen“, weiß Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink. Erst kürzlich hätten Gesundheitsökonomen berechnet, dass allein das Krankheitsbild Rückenschmerzen jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 49 Milliarden Euro verursache.
„Hier sind Arbeitgeber gefragt, denn gerade Rücken- und Gelenkschmerzen lassen sich mit Präventionsprogrammen oft vermeiden.“ Wie genau Unternehmen hier positiv einwirken und etwa 20 Prozent Kosten einsparen können, zeigten das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster zusammen mit dem Kooperationspartner Barmer GEK bei einer gemeinsamen Veranstaltung.
Forum für Patienten: Gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschen Schmerzliga
Am 2. Februar fand in Münster eine gemeinsame Patienteninformations-Veranstaltung des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt und der Deutschen Schmerzliga statt. Die Präsidentin der Schmerzliga, Dr. Marianne Koch war voll des Lobes für das Leuchtturmprojekt „Schmerzfreie Stadt“, das fabelhaft sei und Vorbildcharakter habe. „Die ganze Nation wird dies wahrnehmen und sie aufrütteln“, so die prominente Referentin. Schmerz sei ein hochaktuelles Thema, das in der Zukunft sogar noch wichtiger werde.
Nachdem Frau Dr. Koch die Arbeit der Schmerzliga vorgestellt hatte, referierte Prof. Dr. Dr. h.c. Hugo van Aken vom Universitätsklinikum Münster zum Thema „Mit der richtigen Schmerztherapie mehr Lebensqualität gewinnen.“ Im Anschluss beantworteten die Experten die zahlreichen Fragen aus dem Publikum.
Telefonaktion
Die Telefone liefen heiß bei der ersten Telefonaktion des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster am 27.01.2011. Die vier Experten am Servicetelefon der Westfälischen Nachrichten beantworteten die Fragen von hunderten von Anrufern aus ganz Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sehr ausführlich und ganz individuell.
Daniel Bahr übernimmt die Schirmherrschaft
Daniel Bahr übernimmt die Schirmherrschaft für das „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster“.
Bei dem Besuch in einem münsterischen Altenwohnheim betonte Bahr, dass Projekte wie das „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster“ Modellcharakter hätten und wertvolle Impulse für die Zukunft lieferten. Er sei Stolz darauf, für ein so ambitioniertes Vorhaben wie die „Schmerzfreie Stadt“ die Schirmherrschaft zu übernehmen.
Gelungenes erstes Projektjahr
Unter dem Motto „Ein Licht für jeden Fragebogen“ hat das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster gemeinsam mit Oberbürgermeister Markus Lewe, Vertreterinnen und Vertretern der am Projekt teilnehmenden Einrichtungen sowie mit den Kooperationspartnern und Förderern des Aktionsbündnisses einen Weihnachtsbaum im Herzen der Stadt illuminiert.
Projektleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink zog eine durchweg positive Bilanz und kündigte weitere Etappen auf dem Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement an.
Erste Ergebnise aus dem Forschungsstrang Krankenhaus vorgestellt
Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte und diskutierte Projektleiter Univ.-Prof. Jürgen Osterbrink gemeinsam mit den Chefärzten der an der Studie teilnehmenden sechs Krankenhäusern die Daten der Erstbefragung. Diese geben ein genaues Bild von der Ist-Situation des Schmerzmanagements in Münsters Kliniken.
Das Fazit fällt insgesamt sehr positiv aus: In den Krankenhäusern wird bereits eine gute Schmerztherapie betrieben, aber es kann durchaus noch besser werden. So konnte man einige Punkte identifizieren, an denen man in den nächsten Monaten gemeinsam mit den Akteuren vor Ort arbeiten möchte, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu optimieren.
Podiumsdiskussion: Schmerzmanagement auf dem Prüfstand
„Schmerzmanagement: Qualität im Fokus?“ – zu diesem Thema diskutierten am 3. September anlässlich des zweiten Hausärztetages Münsterland gesundheitspolitische Akteure verschiedener Fachrichtungen über Defizite in der schmerztherapeutischen Versorgung. Ziel dieser Veranstaltung des „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster“ war eine verbesserte Versorgung von Schmerzpatienten. Denn obwohl Deutschland in der Schmerzforschung Spitzenniveau erreicht hat, muss die Praxis nach wie vor optimiert werden.
Pressegespräch: Aktionsbündnis beleuchtet das palliative Schmerzmanagement
„Wiedergewonnene Lebensqualität durch adäquates Schmerzmanagement“ – das ist die Quintessenz des Pressegesprächs, welches das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt am 17. August 2010 in Münster durchführte.
Anhand eines Patientenschicksals konnten die Referenten Dr. Ulrike Hofmeister (Palliativnetz Münster) und „Schmerzfreie Stadt“-Projektleiter Univ.-Prof. Dr. Jürgen Osterbrink sehr anschaulich verdeutlichen, wie Palliativ-Patienten in der letzten Lebensphase von einem vernetzten Schmerzmanagement profitieren und bereits verlorene Lebensqualität zurückgewinnen.
Pressegespräch: Schmerzmanagement im Krankenhaus
Anlässlich der fast abgeschlossenen Ist-Evaluation im Bereich Krankenhaus präsentierte das Aktionsbündnis am 13. Juli 2010 bei einem Pressegespräch im Clemenshospital, wie Schmerzmanagement im Klinikalltag funktionieren kann.
Am Beispiel einer Patientin, die sich Anfang Juli einer große Operation unterziehen musste, verdeutlichten Prof. Dr. Ralf Scherer, Ärztlicher Direktor des Clemenshospitals und Martina Rettig, die als Pain Nurse die zentrale Schnittstelle der stationären Schmerztherapie bildet, wie Patienten von einer modernen Schmerzversorgung profitieren.
Aktionsbündnis offiziell gestartet
Am 23.03.2010 fiel der offizielle Startschuss für das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster mit einer Eröffnungsveranstaltung und anschließender Pressekonferenz in der Rüstkammer des Rathauses in Münster.
„Ziel des Aktionsbündnisses ist es, Wissens- und Versorgungslücken an den Schnittstellen städtischer Gesundheitseinrichtungen zu erkennen und zu schließen“, erläuterte Projektleiter Professor Dr. Jürgen Osterbrink im Rahmen der Pressekonferenz zum Start des Modellprojektes.
Grußwort des Projektleiters
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Projektleiter des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster freue ich mich sehr, dass es gelungen ist, ein derart einzigartiges Forschungsprojekt in Münster durchführen zu können, um von hieraus einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungsforschung und Weiterentwicklung des schmerztherapeutischen Versorgungssystems zu leisten.
Ungelinderte Schmerzen sind leider immer noch ein weit verbreitetes Problem. Die aktuelle Versorgungssituation in vielen Krankenhäusern, Hospizen, Einrichtungen der stationären Altenhilfe sowie bei ambulanten Pflegediensten ist oftmals für den von Schmerz Betroffenen unbefriedigend. Gründe hierfür sind unter anderem mangelhafte institutionelle Rahmenbedingungen, fehlendes Wissen und falsche Überzeugungen, was dazu führt, dass viele Betroffene unnötig an Schmerzen und deren Folgen leiden. Ergebnisse aus Vorprojekten wie dem Schmerzfreien Krankenhaus haben jedoch gezeigt, dass durch ein optimiertes Schmerzmanagement vielen Betroffenen vermeidbare Schmerzen und Leid erspart bleiben können.
Um die Umsetzung von effektiven Schmerztherapien zu fördern, führen wir im Rahmen des Projekts eine systematische Untersuchung des Schmerzmanagements in lokalen Versorgungseinrichtungen durch, um etwaig bestehende Versorgungsbrüche zu identifizieren. Ziel ist dann gemeinsam mit den lokalen Akteuren Optimierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Versorgungsstruktur zu entwickeln.
Das Besondere an unserem Projekt ist die Kooperation unterschiedlicher Akteure aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems. Dies ermöglicht erstmals einen umfangreichen Einblick in die Versorgungssituation einer Kommune, die, so hoffen wir, letztlich als Modell für andere Städte dienen wird.
In diesem Sinne freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern und den lokalen Akteuren der Schmerztherapie und darauf, dass das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster zu einem wichtigen Bindeglied im Versorgungsnetzwerk der Stadt Münster wird.
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink
Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Vorstand des Instituts für Pflegewissenschaft
Projektleiter
Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Münster
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer schon einmal echte, körperliche Schmerzen erfahren musste weiß, wie sehr die Lebensqualität und die eigene Stimmung negativ beeinflusst werden. Deshalb begrüße ich ausdrücklich den Start des dreijährigen Forschungsprojektes Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster.
Da wir Schmerzversorgung als ein wirklich relevantes Thema ansehen, sind wir in Münster äußerst stolz darauf, mit diesem richtungsweisenden Projekt ein weltweites Alleinstellungsmerkmal zu besitzen. Denn nun wird in unserer Stadt erstmals die Versorgungsrealität einer ganzen Kommune analysiert.
Im Hinblick auf den demographischen Wandel wird die Notwendigkeit der Versorgungsforschung mit zunehmender Dringlichkeit ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Wir in Münster wollen hier Vorreiter sein. Denn die Ergebnisse des Projekts können uns helfen, dieser Herausforderung zu begegnen und die erforderlichen Maßnahmen zur Optimierung der schmerztherapeutischen Versorgungssituation innerhalb der Stadt Münster zeitnah und effektiv umzusetzen.























