DAS PROJEKT

Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster analysiert weltweit erstmals die komplexen Zusammenhänge in der Versorgung von Schmerzpatienten innerhalb eines städtischen Gesundheitssystems.

Ziel ist es, Wissens- und Versorgungslücken an den Schnittstellen von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Schmerzpraxen und Hospizen zu erkennen und zu schließen.


Projektaufbau

Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster ist ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink.

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Nutzen

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, übergreifend für alle Versorgungsbereiche. Bestehende gut funktionierende Strukturen werden dabei gestärkt, Optimierungspotenzial wird gefunden und genutzt.

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Studiendesign

Für die Untersuchung des Schmerzmanagements in den unterschiedlichen Bereichen ist ein Pre-/Post-Test-Vergleich unter Berücksichtigung verschiedener Schmerzarten geplant.

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Projektphasen

Während der Erstevaluation werden Ärzte, Pflegende und Patienten/Bewohner/Gäste mittels Online-Fragenbogen über den Stand der Schmerztherapie in den ausgewählten Einrichtungen befragt.

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Hintergrund

Hintergrundinformationen und ein Überblick von bislang vorliegenden Daten zur Versorgungssituation von Schmerzpatienten.

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Das Expertenteam

Das wissenschaftliche Team des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster setzt sich aus Experten verschiedener Fachrichtungen zusammen.

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