DAS PROJEKT – WAS NUTZT DAS?

Die Untersuchung ist darauf angelegt, das Schmerzmanagement in den verschiedenen Einrichtungen zu erheben und ggf. anhand von qualitätssichernden Maßnahmen zu verbessern. Dadurch können Wissensdefizite gezielt behoben und interne Abläufe abgestimmt werden. Versorgungslücken sollen somit geschlossen und die Zufriedenheit der Betroffenen erhöht werden.
So soll über Institutions- und Sektorengrenzen hinaus eine umfassende und vernetzte Schmerzbetreuung für Patienten ermöglicht bzw. erleichtert werden.

Aus den Ergebnissen der Untersuchung lassen sich darüber hinaus Erkenntnisse über die Wirtschaftlichkeit einer nachhaltigen Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung innerhalb der Kommune gewinnen.

Zusätzlich zur wissenschaftlichen Erhebung des Schmerzmanagements und der Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen in den einzelnen Einrichtungen plant das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster eine Reihe von Informationsveranstaltungen zum Thema Schmerz. Diese Veranstaltungen richten sich an die breite Öffentlichkeit und werden in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern des Gesundheitssystems der Stadt Münster entwickelt und durchgeführt.

Die unterschiedlichen vom Projekt initiierten Aktivitäten sollen den Aufbau bzw. Ausbau eines integrierten Netzwerks fördern und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung des kommunalen Schmerzmanagements.