KOOPERATIONSPARTNER

Als besonders erfreulich erachten wir das Zusammenkommen einer Vielzahl von hochrangigen Kooperationspartnern, deren Bereitschaft zur Mitwirkung die Synergie-Potenziale des Aktionsbündnisses hervorheben und zugleich dem Forschungsvorhaben eine größere Tragweite verschaffen.

Durch die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Partner können Kräfte gebündelt werden, die sowohl aus pflegerischer und medizinischer Sicht als auch aus gesundheitsökonomischer Perspektive wegweisende Ergebnisse für das gesamte Versorgungssystem hervorbringen können.


Apothekerkammer Westfalen-Lippe

Barmer GEK



Die BARMER GEK unternimmt große Anstrengungen, Versorgungsprozesse im Sinne des Patienten zu beeinflussen. Durch ein gezieltes Versorgungsmanagement kann auf die Bedürfnisse vor allem chronischer Schmerzpatienten eingegangen werden. Hierzu gehört etwa ein spezielles Versorgungsprogramm, das besonders Rückenerkrankungen aufgreift. Und in Nordrhein-Westfalen laufen Gespräche zur Umsetzung der multimodalen Schmerztherapie auch im ambulanten Bereich. Die BARMER GEK handelt nach dem Motto „Daten für Taten“. Das Projekt „Schmerzfreie Stadt Münster“ bietet eine exzellente Plattform, um Menschen mit Schmerzen nachhaltig Heilung oder wenigstens Linderung zu bringen.

Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender

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Bezirksregierung Münster



Die Bezirksregierung Münster steht sowohl inhaltlich als auch organisatorisch voll hinter dem Projekt "Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster". 
Zunächst auf die Stadt Münster beschränkt, erwartet die Bezirksregierung Münster eine deutliche Verbesserung der Datenlage zur Versorgungssituation schmerzkranker Menschen; die verbesserte Datenbasis wird dann über diverse weitere Schritte zu einer optimierten, bereichsübergreifenden Schmerztherapie für Betroffene in der Stadt Münster führen. 
Wenn das Projekt erfolgreich verläuft, wäre eine Ausweitung des Aktionsbündnisses auf weitere Regionen des Regierungsbezirks sehr wünschenswert. Dies würde deren Funktion als "Gesundheitsregionen" unter gesundheitswirtschaftlichen Aspekten ausweiten und festigen.

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Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie Certkom e.V.



Certkom begrüßt das „Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster“ als Weiterentwicklung der Initiative „Schmerzfreies Krankenhaus“. Die erfolgreiche Positionierung der Qualifizierten Schmerztherapie in Kliniken macht den Bedarf und den gesellschaftlichen Stellenwert eines solchen Aktionsbündnisses deutlich. Certkom arbeitet an einer weiteren Verbreitung. Wir sind daher langfristig von einer städteübergreifenden Implementierung und Fortführung überzeugt. Ein weiterer Meilenstein und Schritt in eine schmerzfreie Zukunft. Dieses Beispiel zeigt, dass es möglich ist und dass wir es nur versuchen müssen. Münster sollte viele Nachahmer finden.

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Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)



Schmerz ist in der Heilkunde ein klassisches Beispiel, an dem deutlich wird, dass nur mit einem integrierten Ansatz Erfolge erzielt werden können. Dies bedeutet, dass nur bei gelungener Zusammenarbeit der beteiligten Gesundheitsberufe und Sektoren für die (potenziell) Betroffenen eine Verbesserung erreicht werden kann. Pflegefachkräfte leisten hier einen wichtigen Beitrag. Deshalb beteiligt sich auch der DBfK als größter Berufsverband der Pflegeberufe als Kooperationspartner am Projekt.

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

Deutsche Schmerzliga e.V.

Facharztinitiative Münster


Die schmerztherapeutische Behandlung unserer Patienten kann und sollte auf Dauer optimiert werden. Da die Kooperation der verschiedenen Leistungserbringer zwar funktioniert, aber die Informationen häufig nur spärlich fließen, ist über eine solche Plattform die Vernetzung der Behandelnden sowohl im stationären, wie auch im ambulanten Bereich durchaus zu verbessern. Dies wiederum kommt unseren Patienten zugute, die hierdurch schneller einer suffizienten Schmerztherapie zugeführt werden können. Eine Vereinheitlichung der Behandlung unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten ist ebenfalls von Vorteil. Barrieren können abgebaut und neue Wege beschritten werden.
Aufgrund der wissenschaftlichen Begleitung ist eine Evaluationen der Therapeutischen Maßnahmen und Schritte möglich.

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Hausärzteverbund Münster (HVM)



"Der Hausärzteverbund (HVM) ist ein lokales Arztnetzwerk münsterischer Hausärzte. Wir fördern den ärztlichen Anspruch, jedem Menschen die bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Dabei ist es unser Ziel, neue Versorgungsstrukturen mit regionalen Partnern im Gesundheitssystem aufzubauen und dadurch eine gute, effiziente Versorgung unserer Patienten und eine Reduktion der Kosten zu erreichen.
Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt ist ein ausgezeichnetes Projekt, bei dem sich erstmals die an Pflege und Medizin Beteiligten einer ganzen Stadt zusammen geschlossen haben, um ein verbessertes Schmerzmanagement zu fördern.
Den Hausärzten in Münster ist es eine große Freude an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen und wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg."
 
Dr. Ralf Becker, Vorstand des HVM

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Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP)



"Das Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf führt gesundheitsökonomische, versorgungswissenschaftliche und klinische Studien nach internationalen Standards durch. Es ist Gründungsmitglied des Hamburger Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg, dem bundesweit größten Forschungszentrum dieser Art.
Das IVDP unterstützt das Projekt "Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster" als federführender Kooperationspartner für die gesundheitsökonomischen Evaluationen. Zielsetzung ist es, die Maßnahmen zur verbesserten Schmerzversorgung in Münster auf ihre wirtschaftlichen Auswirkungen zu prüfen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die Kosten, sondern auch die erwarteten Nutzen des Projektes."
 
Prof. Dr. med Matthias Augustin (Direktor des IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)

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MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V.



Ziel der MEDICA Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Medizin ist die Förderung der berufsgruppenübergreifenden Forschung und Fortbildung auf dem gesamten Gebiet der medizinischen Diagnostik und Therapie. Dies auch durch den Einsatz der fachlichen Kenntnisse ihrer Mitglieder. Dazu zählt auch die Förderung des wissenschaftlichen Dialogs, welcher letztlich eine Umsetzung von methodischen Erkenntnissen ermöglicht. Wir unterstützen das Projekt Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster, da es einen derartigen wissenschaftlichen Dialog initiiert und somit Möglichkeiten zur Förderung des interdisziplinären Schmerzmanagements und zur Verbesserung der Versorgungsqualität geschaffen hat.

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Palliativnetz Münster e.V.



"Aus unserer Praxis wissen wir, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen stationärer und ambulanter Versorgung ist und begrüßen somit die Absicht des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster diese Zusammenarbeit berufsgruppen- und sektorenübergreifend zu fördern. Denn nur, wenn die Betreuung/Behandlung eines Patienten in enger Abstimmung eines multiprofessionellen Teams geschieht, kann eine adäquate und umfassende Versorgung gewährleistet werden."

Dr. med. Ulrike Hofmeister, Palliativnetz Münster e.V.

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Praxis für ganzheitliche Schmerztherapie Münster

"Uns ist es wichtig die Existenz ambulanter schmerztherapeutischer Praxen und deren Inhalte herauszustellen. Häufig wissen Betroffene gar nicht, dass es uns gibt und was wir zu tun vermögen. Durch unsere Unterstützung des Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster schließen wir uns einem Netzwerk von Partnern an, das die Wichtigkeit einer multimodalen Schmerztherapie hervorhebt und stärkt."

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Schmerztherapiezentrum Münster



Das Ergebnis guter Teamarbeit ist mehr als die Summe der Einzelleistungen…

"Im täglichen Kontakt mit chronischen Schmerzerkrankungen wissen wir, wie wichtig die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen und Einrichtungen für eine erfolgreiche patientenzentrierte Therapie ist. Wir begrüßen deshalb die Förderung einer interdisziplinären und sektorenübergreifenden Schmerztherapie durch das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster.“

Dr. Klaus Wrenger & Dr. Roswitha Eusterbrock, Schmerztherapiezentrum Münster

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Universitätsklinikum Münster (UKM)



"In Deutschland leiden viele Menschen an akuten und chronischen Schmerzen. Schmerzen sind jedoch keine unausweichliche Last, die wir zu tragen haben, denn jeder Mensch hat das Recht auf eine wirksame Schmerzbehandlung.

Die effektive Hilfe für Menschen mit Schmerzen hängt in großem Maße von der interdisziplinären Zusammenarbeit der Ärzte und Pflegenden ab. Zudem sind Versorgungsnetzwerke aus Krankenhäusern, Schmerztherapiepraxen, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und gesundheitspolitischen Organisationen an der effizienten Behandlung der Patienten beteiligt.
Im »Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster« wird sich eine große Zahl hochrangiger schmerztherapeutischer Kooperationspartner und gesundheitspolitischer Einrichtungen der Stadt daran beteiligen, die Rahmenbedingungen für die Versorgung von Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen zu stärken. Gemeinsam werden in diesem Bündnis die Strukturen im schmerztherapeutischen Versorgungsnetz unserer Region aufgezeichnet und die sektorenübergreifende Versorgung gestärkt.
Natürlich wird sich die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster in diesem Bündnis engagieren.
Ich freue mich darauf, dieses wichtige Projekt zu begleiten und zur nachhaltigen Optimierung der schmerztherapeutischen Versorgung beizutragen."

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hugo Van Aken, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster

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WEITERE LINKS

Deutscher Pflegeverband (DPV)